Dank Monitoring lassen sich IT-Administrationen viel entspannter angehen

Immer wieder ist davon zu hören, dass Netzwerk- und Systemadministratoren tendenziell häufig überbelastet sind, da einerseits die Aufgabenvielfalt viel Arbeitszeit in Anspruch nimmt und nicht selten sogar Nachtschichten produziert und zweitens Stress dadurch erzeugt wird, dass auch an Wochenenden, Urlaubstagen oder auf auswertigen beruflichen Terminen immer der gedankliche Zweifel vorherrscht, ob auch tatsächlich noch alles in Ordnung ist mit der IT-Infrastruktur. Die stetige Sorge, wenn nicht sogar Angst vor Viren, Trojanern, Malware und Systemspionage wächst jeden Tag, ist allgegenwärtig und wird stets größer, wenn man mal eine gängige Fachzeitung aufschlägt und von den ganzen neuen Bedrohungen liest, die andere Firmen bereits getroffen haben. Wer soll in der heutigen Zeit als verantwortlicher Netzwerk- und Systemadministrator noch gut schlafen können?

Die Antwort: Um den Geschäftsbetrieb auch in Abwesenheit des zuständigen Administrators aufrecht zu erhalten, braucht eine Firma ein gutes Monitoring, das ihre Prozesse rund um die Uhr verwaltet und gegebenenfalls sofort Alarm gibt – klingt simpel, aber dennoch haben viele Unternehmen den Gedanken an eine Implementierung einer Monitoring-Software bislang nie bis zur Umsetzung  zu Ende gedacht. Transparente Kosten und Top-Referenzen sprechen eine klare Sprache für die heutzutage sehr ausgereiften Monitoring Systeme, nur oft werden Berichte wie diese schlichtweg nicht mehr aufmerksam genug gelesen.

Dabei sind Transparenz und Überblick doch genau das, was IT-Verantwortliche sich wirklich wünschen, um den permanenten Stress abzuschütteln, die Systemumgebungen zu optimieren und ihren Arbeitsplatz noch besser organisieren zu können, damit die Produktivität gesteigert und der Aufwand zeitgleich reduziert werden kann.

Die IT kleiner und mittelständischer Unternehmen ist meist nicht weniger komplex als die IT von Großkonzernen, lediglich der Maßstab ist ein anderer. Sicherlich tragen neuerdings auch Cloud Services, mobile Anwendungen oder virtuelle Arbeitsmittel dazu bei, dass die IT immer weitläufiger und zu einer wildwuchernden Landschaft geworden ist, der alt eingesessene Informationstechniker eher mit Scheu als mit Wissensdurst und Tatendrang begegnen. Monitoring kann hier helfen, auch solche Plattformen im Auge zu behalten, auch für zukünftig relevante Großthemen wie das Internet of Things etc.

Niemand mag Überstunden und Nachtschichten, bloß weil die IT ja immer im Blick behalten werden muss. Eine Netzwerk-Monitoring-Software ist hier als ein weiteres Augenpaar stetig im Dienst und alarmiert die verantwortlichen Mitarbeiter im Ernstfall sofort, so dass Administratoren ruhigen Gewissens auch mal zwei oder drei Stunden weg gucken und ganz andere Arbeit erledigen können. Und es gibt Mitarbeitern ein gutes Gefühl, obwohl sie nicht im Büro sind.

Ein separates Wi-Fi-Netzwerk macht es möglich, dass Sie Zugriff und Einblick auf das System haben, indem sie es mobil per App erreichen können – und die App sendet eine Nachricht, falls es etwas Wichtiges gibt. So sind Verantwortliche rundherum abgesichert und können ruhigen Gewissens ihr Wochenende, ihren Jahresurlaub oder spontane Termine angemessen genießen, denn wenn keine Alarm-Nachricht kommt, verspricht die IT optimal zu laufen.

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