Monitoring aus dem Blickpunkt des Mittelstandes

Das haben mittelständische Unternehmen sowie internationale Konzerne auf jeden Fall gemeinsam: Sie beide sind in der heutigen Zeit äußerst abhängig von ihrer IT. Dem Umfang der diversen Risiken stehen einzig die zur Auswahl stehenden Maßnahmen zur Sicherstellung von Performance und Verfügbarkeit ihrer Infrastruktur gegenüber. Überwacht werden kann dies über Monitoring Tools, welche allerdings, da sie oft nur Teile des Gesamten überwachen können, tote Winkel in der angestrebten ganzheitlichen Sicherheit zu Tage fördern. Mangelnde Erfahrung der Administratoren oder die zu hohe Komplexität der Tools können teilweise hierfür die Ursache sein.

Selbst Experten verlieren schnell mal den Überblick bei der Auswahl der adäquaten Software-Lösung für ein mittelständisches Unternehmen, denn von einfacher Freeware bis hin zu kompletten, teuren Enterprise-Umgebungen ist auf dem Markt der Monitoring-Softwares alles vertreten. Hier die passenden Weichen für die betreffenden Ressourcen, die Sicherheit und die Langlebigkeit zu stellen, kann schwierig sein.

Bei vielen kleineren Firmen, die sich ausschließlich auf ihr Kerngeschäft fokussieren und es oft gar keinen ausgebildeten IT-Mitarbeiter gibt, da häufig der Geschäftsführer diese Aufgaben übernimmt, wird Monitoring immer noch sehr stiefmütterlich behandelt und die Erfahrung damit mangelt entsprechend. Hinzu kommt, dass IT-Administratoren im Mittelstand schlichtweg keine Zeit haben, um fertig installierte Programme laufend neu zu hinterfragen.

Anhand von vier vordefinierten Stichworten zur Organisation der Ankerpunkte können diese zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit sowie langfristigen Zuverlässigkeit der IT-Infrastruktur definiert werden.

Stichwort Struktur
Oft werden Fehler wie Systemausfälle oder andere Beeinträchtigungen erst dann bemerkt, wenn ein Betroffener sie meldet und das zu vermeiden geltende Problem bereits eingetroffen ist. Der Gesamtüberblick fehlt, weil in der Regel mehrere Teillösungen verwendet werden, bei denen man sich separat anmelden muss und welche den Gesamteinblick in den tatsächen Status Quo sehr erschweren. Fehlt systematisches Monitoring, können die Folgen erhebliche Schäden durch IT-Ausfälle mit sich ziehen.

Stichwort Überblick
Die Alarmierung bei Ausfällen sowie die Verfügbarkeit von Geräten und Applikationen müssen eindeutig lokalisiert und in überschaubarem Zeitrahmen behoben werden können, was einen ständigen Gesamtüberblick erfordert. Erfahrungen seitens der Nutzer werden selten festgehalten und führen noch seltener zu proaktivem Handeln.

Stichwort Leistungsfähigkeit
In der Regel gibz das Monitoring der generellen Benutzererfahrung detaillierte Informationen bei bevorstehenden Ausfällen und/oder Beeinträchtigungen der Leistung, was den Risiken entgegenwirken kann, jedoch wird der Grundzustand nicht nachhaltig gebessert. Das Monitoring ist oft so aufgebaut, dass es sich aus mehreren Lösungen zusammensetzt, was das Auslesen relativ zeitaufwändig macht.

Stichwort ganzheitliches Monitoring
Eine allumfassende Monitoring-Lösung, egal ob in der Cloud oder im internen Rechenzentrum, bezieht sowohl Hardware, Software, Daten-Traffic, Websites als auch E-Mail-Traffic mit ein. Durch die kontinuierlich gesammelten Daten wird natürlich auch ständig die IT immer weiter optimiert und vor Risiken wird frühzeitig gewarnt. Monitoring-Lösungen wie PRTG von Paessler tragen zur Analyse der Fehlerursache bei, um diese daraufhin proaktiv zu beseitigen.

Eine regelmäßige Aktualisierung ist jedoch trotzdem erforderlich, da ja auch IT-Infrastrukturen einen ständigen Wandel zwecks Verbesserung und Anpassung durchlaufen, immer wieder neue Technologien dazu kommen, Netzwerke erweitert werden und alte Geräte ausgetauscht werden. Hier hilft ein Unified Monitoring, den Ist-Zustand jederzeit erreichen zu können.

Details im Fokus


Die Lösung für Unified Monitoring muss passend sein für das jeweilige Unternehmen, denn sie sollte zugleich die Probleme auch lösen können als auch nicht zu komplex und auch zu kostspielig für kleine und mittelständische Betriebe sein. Der Funktionsumfang spielt anfänglich für viele Entscheider eine untergeordnete Rolle, aber bei der anschließenden, endgültigen Auswahl aus den in Frage kommenden Lösungen ist es ein entscheidendes Kriterium. Die Bedienbarkeit spielt sicherlich auch eine zentrale Rolle bei der Wahl.

Wenn auch Sie Unterstützung bei der Wahl Ihrer Monitoring-Lösung brauchen können, Sie Interesse an einer Schulung haben oder Sie mehr über PRTG von der Paessler AG erfahren möchten, fragen Sie uns - kontaktieren Sie uns unter Tel.: 0212/ 33 92-0 oder schicken Sie uns eine E-Mail an vertrieb@megasoft.de.

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